Keller Kaffeerösterei & offene Tür

Am kommenden Samstag 10. Februar ist das Lab von 13:00 bis 17:00 wieder offen für Alle. Kaffee zu Kaufen gibt es von Keller Kaffeerösterei einer kleinen Rösterei welche sich ganz dem Spezialitätenkaffee verschrieben hat.

“Klein aber fein lautet unsere Devise. Deshalb führen wir eine Auswahl an Kaffees und Kaffeemischungen aus sozialem   und nachhaltigem Anbau sowie einige ausgewählte Kaffeespezialitäten, welche wir sortenrein Rösten. 

Bei uns steckt noch viel Handarbeit im Produkt. So wird unser Kaffee langsam und schonend auf Holzfeuer geröstet, damit die Aromen sich optimal entfalten können und der Genuss in der Tasse garantiert ist. Schliesslich ist das Leben zu kurz, um schlechten Kaffee zu trinken.”

Also kommt vorbei um einzigartige Kaffees zu geniessen.

10.02.18 von 13:00 – 17:00

Strassburgstrasse 15
8004 Zürich (beim Stauffacher)

Auf der offiziellen Meisterschafts-Maschine Faema E71 trainieren

Die „Swiss Coffee Championships 2018“ im Kaufleuten, vom 7.- 9. März, rückt immer näher. Jetzt wollt ihr sicher wissen wo ihr an der edlen Lady Handanlegen könnt.

 

Offizielle Faema E71 Trainings-Standorte:

Coffee Lab Zurich

Coffee Lab Lausanne

Kaffeemacher (Basel)

Henauer Kaffee (Höri)

 

Das Coffee Lab Team wünscht allen Teilnehmern viel Spass und gutes Gelingen.

Schenken Sie Kaffeekompetenz

Egal ob ihr euch von eurem Partner einen besseren Kaffee ans Bett wünschen, oder einfach jemanden eine nachhaltige Freude bereiten möchtet, bei uns könnt ihr Kaffeekompetenz schenken.

Den Gutschein könnt ihr für Kurse (Home Barista, Barista Foundation SCA, Barista Intermediate SCA, Latte Art oder Brewing) oder in einem frei wählbaren Betrag bestellen. Somit erledigt sich auch die Frage nach dem besten Barista Gadget unter dem Weihnachtsbaum, im Coffee Lab findet euer Kaffee Enthusiast sicher das Passende – egal ob Pullman Tamper, Latte Art erprobtes Milchkännchen oder Kaffee Waage.

Jetzt bestellen unter: barista@coffeelabzurich.ch

oder +41 43 299 70 76

Coffee Labs 2017 Jahresrückblick

Wir können uns dieses Jahr bei 618 Kursteilnehmern bedanken. Dank euch konnten wir 147 Kurse durchführen. Davon waren 58 Latte Art Kurse, 20 SCA Diploma Kurse, 23 Home Barista Kurse, 12 Team Events und 34 Individuelle Kunden Schulungen. Pro Kurs hatten wir im Schnitt 4,2 Teilnehmer.

Wir vom Coffee Lab Zurich wünschen euch allen Schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2018!

Dash Rapid, Cold Brew in nur 5 min?

Im Bereich Kaffee tut sich viel in letzter Zeit. Mein neuster Fund ist ein Cold Brew device, welches mittels Vakuumzirkulation eine unglaublich schnelle Kaltextraktion verspricht. So soll in nur 5 Minuten eine Extraktion erreicht werden, für welche mann sonst 12 – 24 Stunden Zeit braucht.

Vorausgesetzt die Macher halten ihr Versprechen, würde dies ganz neue Möglichkeiten einerseits für die Gastronomie bieten. So könnte frischer Cold Brew on the spot produziert werden, man bräuchte nicht mehr langwierige Vorbereitungen zu treffen und kann flexibel auf den Bedarf eingehen. Das könnte den kalten Kaffee Salon fähig machen. Anderseits könnte es auch die Qualität steigern. Ein Extraktionsrezept zu erarbeiten braucht nicht mehr Wochen, da zwischen Ansetzen und Resultat nicht mehr einen vollen Tag dazwischen liegt, sondern die Auswertung bereits nach 5 Minuten getroffen werden kann. Auch würden die Temperatur-Schwankungen welche in dem Tag auf die Extraktion einwirken und im Normalfall schwer reproduzierbar sind, nicht mehr ins Gewicht fallen. Dies würde eine höhere Präzision beim Extrahieren mit sich bringen.

Gleichzeitig zweifle ich aber, dass in einem aggressiven Verfahren mittels Vakuum und Turbulenz das gleiche Resultat erzielt wird, wie mit einer überaus schonende Extraktion über Stunden. Das wird sich aber weisen wenn sich das Dash Rapid Cold Brew System im Umlauf befindet. Und auch wenn es vielleicht nicht das Gleiche Resultat erbringt, ist es sicher eine spannende Möglichkeit, Kaltextrakte anzufertigen.

Schade nur, dass das Dash Rapid Cold Brew System vorerst nur in den Staaten, respektive in einer 110V version auf den Markt kommt.

spring roasters & offene Tür

Am kommenden Samstag 4 November ist das Lab von 13:00 bis 17:00 wieder offen für Alle. Kaffee zu Kaufen gibt es von spring roasters, einer kleinen Rösterei welche sich ganz dem Spezialitätenkaffee verschrieben hat.

“spring roasters ist die Rösterei hinter dem Café Frühling, dem Pionier unter den Schweizer Third Wave Coffee Shops. Wir setzen den hohen Qualitätsanspruch vom Frühling mit unseren Röstungen um. Unser Fokus liegt auf Spezialitätenkaffee. Unser Ziel ist, den typischen Geschmack eines jeden Kaffees in der Tasse sichtbar zu machen. Weil Kaffee nicht gleich Kaffee ist.”

Also kommt vorbei um das Elixier eines einzigartigen Kaffees zu geniessen.

4.11.17 von 13:00 – 17:00

Strassburgstrasse 15
8004 Zürich (beim Stauffacher)

Desta’s Coffee & offene Tür

Am kommenden Samstag 14 Oktober ist das Lab von 13:00 bis 17:00 wieder offen für Alle. Kaffee zu Kaufen gibt es von Desta’s Coffee. Zudem haben wir noch einen freien Platz für den Latte Art Kurs am Samstag Morgen.

“Desta’s Coffee ist ein sortenreiner Premium Kaffee, für den wir ausschliesslich 100% Arabica Bohnen verwenden. Unsere Kaffeebohnen stammen aus der Wiege des Kaffees und sind in natürlicher Umgebung auf etwa 1900 Metern im Südwesten Äthiopiens gewachsen. Die warmen Temperaturen, viel Sonnenschein und ein fruchtbarer Boden bieten beste Bedingungen für aromatisch vielfältige Kaffeebohnen.”

Also kommt vorbei einen Äthiopier degustieren oder auch einfach mit Freunden einen Cappuccino geniessen.

14.10.17 von 13:00 – 17:00

Strassburgstrasse 15
8004 Zürich (beim Stauffacher)

Die wahrscheinlich schönsten Home Espresso Maschinen

Warum muss eine Espresso Maschine aus Chromstahl mit schwarzer Plastikarmatur sein? Amerikaner zeigen wider einmal, es geht auch anders. Aus Beton, Holz, Glas, Stahl und Messing fertigen sie eine Maschine welche nicht nur Technisch überzeugt.

In zwei sehr ästhetischen Versionen, kommt diese kleine PID gesteuerte Einboilermaschine auf den Markt. Zur Zeit noch zum Vorzugspreis über Indiegogo.

 

 

 

 

Und für die Puristen gibt es auch einen passenden, handgefertigten Tamper dazu.

Niche Zero: Eine Revolution für den Homebarista?

Vorweg, ich weiss es nicht. Aber ich bin sehr, sehr gespannt auf das finale Resultat. Denn die Frage, was empfehle ich einem Homebarista Enthusiasten für eine Mühle finde ich fast den schwierigsten Part unserer Schulungen im Coffee Lab. Für die Espresso Liebhaber haben wir die solide und doch preiswerte Compak K3. Die lässt sich schnell einstellen und fühlt sich im Gegensatz zur Konkurrenz nicht nach einem billigen Plastikspielzeug an. Auch die Mahlqualität ist zurfriedenstellend, auch wenn sie keinen Orden für die Geschwindigkeit einfahren wird. Doch das ist ja zu Hause auch zweitrangig, geht es da doch eher um die Qualität als Quantität.

Was mache ich nun mit jenen welche wie ich auch mal gerne mit anderen Gerätschaften experimentieren und sich daher nicht nur auf Espresso beschränken wollen? Bis jetzt kann ich da eigentlich nur die Vario Home empfehlen, doch definitiv nicht mit reinem Gewissen. Meine hat bereits nach Dreivierteljahr Haus-Einsatz schwere Abnutzungserscheinungen aufgewiesen und unterstreicht hier trotz guter Mahlqualität auch ihre extrem billige Verarbeitung. Und das obschon sie doch nochmals 300 CHF mehr kostet als unsere K3.

Nun aber zu der Niche Zero welche zur Zeit auf Indiegogo für Unterstützer wirbt. Sie verspricht vom feinsten Espresso bis hin zu grobem Mahlgut für Filterkaffee einfach hin und her gestellt werden zu können. Egal ob mit dunklen oder auch super hell gerösteten Bohnen. Angenehm ist auch der Sound, welcher dank Gleichstrom Motor mit ca. 330 rpm extrem schonend und leise (72db) mahlt.

Das spezial legierte konische Mahlwerk (63mm) sollte ohne Probleme 750kg verarbeiten und ist einfach und günstig zu Ersetzen. Doch das spannendste für mich ist, dass sie sich fast komplett ausmahlen lässt. Die Mühle kommt ohne Bohnentrichter und ist so konzipiert, dass jedesmal eine einzelne Portion Kaffee verarbeitet wird. Da es in der Niche Zero fast keinen Totraum gibt in dem sich Kaffee ablagert (durchschnittlich werden 0,2g Pulver zwischen den Bezügen ausgetauscht), eignet sie sich super zum Experimentieren. Und Experimentieren ist es was ich Zuhause mache. Mühlen für Einzeldosen welche ich kenne, kosten allesamt mehr als 3’000 CHF und sucht man daher auch wegen ihrem Platzkonsum vergeblich in meiner kaffeephil eingerichteten Küche. Doch auf die Niche Zero freue ich mich schon jetzt sehnlichst. Einzig grosser Wermutstropfen ist, dass ich sie wohl erst in einem Jahr in den Händen halten werde und sie daher auch nicht für den kommenden Brewers Cup brauchen kann.

Ausführlicher Test des Prototypen (wirklich lesenswert)